Mit Vollgas voraus: Havvas Weg in die Bauführung

«Es verging nicht einmal ein Monat, und schon durfte ich die Verantwortung für die beiden Untergeschosse übernehmen», sagt Havva Oezby. Die Junior Bauführerin hat gerade ihre Probezeit abgeschlossen – auf dem Projekt für die neue Geschäftsstelle des Schweizerischen Nationalfonds SNF, die Implenia als Totalunternehmer realisiert.
Kein ganz üblicher Karriereweg
Havvas beruflicher Weg war kein klassischer. Während Bauführerinnen und Bauführer oft Maurer oder Poliere sind, bringt Havva einen leicht anderen Hintergrund mit: Sie arbeitete als gelernte Bau- und Möbelschreinerin, im Trockenbau und im Brandschutz. Berufsbegleitend absolvierte sie das technische KV. «Das hiess: 100 Prozent arbeiten, zweimal pro Woche abends vier Stunden Schule und am Wochenende lernen», sagt sie. Es folgten fünf Jahre im Brandschutz und Projektleitung – und dann der Wunsch, etwas Neues zu wagen. «Ich wollte Bauführerin werden, gab Gas – und erhielt die Stelle bei Implenia», sagt sie. Und darüber ist sie glücklich.
Das Projekt SNF Wankdorf, vorgestellt von Mitarbeitenden
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Warum Implenia?
Auf der Suche nach dem neuen Traumjob hatte Havva einen klaren Fokus: Die Kultur ihres neuen Arbeitgebers sollte zu ihren Werten passen. Das sei wie in eine Beziehung einzugehen: Es muss ein Match sein. «Mir ist es extrem wichtig, dass ich mich mit der Firma identifizieren kann», sagt sie. Sie achtet darauf, wie Menschen miteinander umgehen – unabhängig davon, ob jemand Lernende, Büezer, Projektleiterin oder Führungskraft ist. Implenia nahm sie von aussen als dynamisch, offen und menscheninteressiert wahr.
Raum zum Wachsen
Dieser Eindruck hat sich bestätigt. Das Team arbeite intensiv, der Umgang sei aber unkompliziert und respektvoll. Havva schätzt, dass Fragen willkommen sind, Kolleginnen und Kollegen einander unterstützen und Vorgesetzte Verantwortung übertragen. Für sie ist genau das entscheidend: ein Umfeld, in dem Entwicklung möglich ist. «Bei Implenia erhalte ich Raum zum Wachsen.»
Verantwortung für Stahlstützen
Was das konkret bedeutet, zeigt ein Beispiel: «Ich durfte selbstständig die Stahlstützen für den Brandschutzkorridor bestellen. Das hiess auch: CAD-Pläne des Drittunternehmers lesen, alles bis ins Detail kontrollieren, anpassen lassen und signieren. Das war eine grosse Verantwortung, denn diese Stahlstützen waren ein grösserer Kostenpunkt. Heute sind sie montiert.»
Wenn Einsatz zählt
«Wer fleissig ist, Einsatz zeigt und Willen hat, kann bei Implenia viel erreichen», sagt Havva. Dazu gehört für sie auch Eigeninitiative: Wenn sie etwas nicht weiss, fragt sie. Was sie noch nicht kann, eignet sie sich an. Zur Vorbereitung auf die neue Funktion bestellte sie etwa Fachliteratur, um ihr Wissen rund ums Mauern zu vertiefen.
Einsteigen, anpacken, weiterkommen
Ob Anfänger, Quereinsteigerin oder Profi: Bei Implenia kannst du anpacken, dazulernen und weiterkommen – und mit deiner Arbeit Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen mitgestalten.
Neue Geschäftsstelle für den Schweizerischen Nationalfonds (SNF)

Im Berner Quartier WankdorfCity realisiert Implenia als Totalunternehmer eines der nachhaltigsten und innovativsten Bürogebäude der Schweiz: die neue Geschäftsstelle des SNF. Damit entsteht eine moderne Arbeitswelt für die wichtigste Schweizer Institution zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.