
Für langfristigen Erfolg
Nachhaltigkeitsziele 2030
Implenia übernimmt Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft. Mit den Nachhaltigkeitszielen 2030 setzen wir klare Schwerpunkte in acht ESG‑Themen und fördern Transparenz, Innovation und messbaren Fortschritt.
Unsere Nachhaltigkeitsziele 2030
Die Nachhaltigkeitsziele von Implenia basieren auf einer umfassenden Doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Die Ziele wurden in einem mehrstufigen Prozess entwickelt, der Peer-Benchmarking, interne Expertenbewertungen und individuelle Konsultationen mit Führungskräften aus allen Divisionen und Funktionen einschloss. Zudem sind gesetzliche Anforderungen sowie Erwartungen externer Anspruchsgruppen systematisch eingeflossen.
Die acht definierten Fokusthemen orientieren sich an den ESG-DimensionenUmwelt, Soziales und Governance. Für jedes Ziel gibt es einen klaren Wirkungsfokus, realistische und zugleich ambitionierte KPIs sowie konkrete Massnahmen. Nach Abstimmung im Sustainability Committee (SusCom) und im Implenia Executive Committee (IEC) wurden die Ziele ab 2026 in die divisionalen und funktionalen Zielvereinbarungen integriert.
Erfahren Sie mehr über die einzelnen Ziele
Ziel 1: Dekarbonisierung (Umwelt)

Zielsetzung
Wir verpflichten uns, bis 2050 Netto-Null-Emissionen in den Scopes 1, 2 und 3 zu erreichen. Kurzfristig reduzieren wir unsere absoluten CO₂-Emissionen in den Scopes 1 und 2 deutlich und legen bis Ende 2027 einen klaren Reduktionspfad für Scope-3-Emissionen fest.
KPI
- -30% CO2-Emissionen in Scope-1- & -2 bis 2030 im Vergleich zu 2020
- Scope-3-Reduktionspfad festgelegt bis Ende 2027
Hintergrundinformation zum Dekarbonisierungs-Ziel
Die Basis für das CO₂-Reduktionsziel bis 2030 bildet das auf dem Pariser Klimaabkommen basierende Well‑Below‑2°C‑Szenario*, welches in den nächsten fünf Jahren ambitionierte und zugleich realistisch erreichbare CO₂‑Reduktionen vorsieht. Zugleich ermöglicht es uns, unsere Klimaziele zu einem späteren Zeitpunkt weiter zu verschärfen, um den Weg zu Netto‑Null‑Emissionen bis 2050 konsequent fortzusetzen.
Ausserdem wurde das Scope 2 Basisjahr von der bisher verwendeten standortbasierten** auf die marktbasierte Methode*** umgestellt, um die tatsächlichen Klimaauswirkungen unseres Stromverbrauchs besser abzubilden. Die marktbasierte Methode berücksichtigt unsere Beschaffung von erneuerbarem Strom und stellt einen klaren Zusammenhang zwischen Klimaschutzmassnahmen und berichteten Emissionen her.
*Das Well-Below-2°C-Szenario bezeichnet einen offiziellen Reduktionspfad, der darauf abzielt, den globalen Temperaturanstieg deutlich unter 2 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten.
**Die standortbasierte Methode bildet Emissionen auf Basis des nationalen Strommixes ab, unabhängig von konkreten Strombeschaffungen.
***Die marktbasierte Methode beinhaltet Emissionen aus Strom, der aktiv über Verträge oder Zertifikate ausgewählt wurde.
Beispiele für Massnahmen
- 100% erneuerbarer Strom: Bezug von ausschliesslich erneuerbarer Elektrizität für alle Standorte und Baustellen, um den Strom-basierten CO₂-Fussabdruck signifikant zu senken
- Elektrifizierung des Fuhrparks: Umstellung von konventionell angetriebenen Baufahrzeugen, Maschinen und Fahrzeugflotten auf Elektroantrieb, um Diesel und andere fossile Brennstoffe zu ersetzen
- Einsatz CO₂-armer Treibstoffe: Wo Elektrifizierung technisch oder wirtschaftlich (noch) nicht möglich ist, Verwendung von Biotreibstoffen oder anderen kohlenstoffarmen Brennstoffen als Übergangslösung, beispielsweise HVO-Diesel, Biogas, synthetische E-Fuels oder erneuerbarer Wasserstoff
- Emissionsarme Logistik: Verlagerung von Transporten auf CO₂-arme Verkehrsmittel (z.B. Bahn oder Schiff) und Optimierung der Logistik, um Transportemissionen zu senken
- Energieeffizienz: Laufende Steigerung der Energieeffizienz durch Überwachung des Verbrauchs, Prozessoptimierungen und energiesparende Massnahmen auf Baustellen, Werkhöfen und in Bürogebäuden
Ziel 2: Nachhaltiges Bauen & Kreislaufwirtschaft (Umwelt)

Zielsetzung
Wir inspirieren unsere Kunden und unterstützen sie dabei, nach den höchsten Nachhaltigkeitsstandards zu bauen, den Materialverbrauch zu optimieren und eine hohe Recyclingquote zu erzielen. Diese Prinzipien setzen wir konsequent auch in unseren eigenen Entwicklungsprojekten um.
KPI
- Nachhaltige und zirkuläre Lösungen angeboten in 100% der Schlüsselprojekte*
- Recyclingquote erhöht
*Grossprojekte, die gemäss dem internen Value Assurance Prozess eine hohe Relevanz haben
Beispiele für Massnahmen
- Standard für nachhaltige Projekte: Weiterentwicklung und Umsetzung unseres unternehmensweiten Standards für nachhaltige und zirkuläre Lösungen. Dieser stellt sicher, dass bei Planung und Ausführung systematisch auf Nachhaltigkeit, Wiederverwendung, Recycling und somit Ressourcenschonung geachtet wird.
- Zertifizierungen: Zertifizierung von Eigenentwicklungsprojekten und Baustellen nach anerkannten Nachhaltigkeitslabels (z.B. SNBS, DGNB).
- Materialeffizienz und Wiederverwertung: Fokus auf eine effiziente Materialnutzung – insbesondere bei Beton und Stahl – sowie Förderung von Materialwiederverwendung und Recycling (z.B. Recyclingbeton) in Projekten. So werden Abfälle vermieden und der Bedarf an Primärrohstoffen wird gesenkt.
- Schulungen zu Kreislaufwirtschaft: Durchführung von Trainings für Mitarbeitende über zirkuläres Bauen und Rückbau. Durch Wissenstransfer stellt Implenia sicher, dass alle Projektbeteiligten die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft verstehen und anwenden.
- Transparenz bei Materialströmen: Entwicklung und Implementierung einer Methodik zur systematischen Erfassung von Material- und Abfallmengen in Projekten sowie projektübergreifendes Benchmarking. Dadurch können Fortschritte gemessen und weitere Optimierungspotenziale in der Abfallvermeidung identifiziert werden.
Ziel 3: Umweltschutz (Umwelt)

Zielsetzung
Wir stärken den Umweltschutz im gesamten Unternehmen, indem wir Umweltvorfälle verhindern und das Umweltbewusstsein sowie Fachwissen verbessern.
KPI
- Umweltkonzepte implementiert in 100% der Schlüsselprojekte*
*Grossprojekte, die gemäss des internen Value Assurance Prozesses eine hohe Relevanz haben (Projekte der Kategorien 1&2)
Beispiele für Massnahmen
- Standardisierte Umweltkonzepte: Entwicklung und Anwendung einheitlicher Umweltkonzepte für Bauprojekte. Darin werden unter anderem Massnahmen zum Boden- und Gewässerschutz, zur Lärmreduktion, Luftreinhaltung, Abfallentsorgung und zum Energiesparen festgelegt. Diese Konzepte stellen sicher, dass alle Projekte klare Umweltauflagen erfüllen.
- Kontrollen und Notfallpläne: Regelmässige Umweltkontrollgänge auf Baustellen sowie Erarbeitung von projektspezifischen Notfallplänen vor Ort. Dadurch können potenzielle Risiken früh erkannt und Umweltschäden (z.B. durch Unfälle oder Störfälle) proaktiv verhindert bzw. eingegrenzt werden.
- Schulung und Bewusstseinsbildung: Kontinuierliche Umweltschulungen für Mitarbeitende. Umweltfachleute von Implenia (Sustainability & Environmental Specialists) unterstützen die Baustellenteams dabei, umweltgerechte Massnahmen umzusetzen und das Wissen über Umweltschutz zu vertiefen.
- Integriertes Umweltmanagement: Ausbau des Umweltmanagement-Systems (ISO 14001) mit klar definierten Rollen und Verantwortlichkeiten. Jeder Unternehmensbereich verfügt über Umwelt-Verantwortliche, die Umweltaspekte in Entscheidungsprozessen verankern und Umweltvorfälle melden. Das nach ISO 14001 zertifizierte System stellt die kontinuierliche Verbesserung sicher.
- Zertifizierungsstrategie: Koordinierter Ansatz zur ISO-14001-Zertifizierung aller relevanten Geschäftseinheiten. So wird gewährleistet, dass über alle Länder und Divisionen hinweg ein einheitlich hoher Umweltmanagement-Standard gilt.
Ziel 4: Health & Safety (Soziales)

Zielsetzung
Wir fördern Gesundheit und verankern eine proaktive Sicherheitskultur, indem wir eine sichtbare und wirksame Führung stärken, die aktive Beteiligung unserer Mitarbeitenden sicherstellen und ein präventives Risikomanagement umsetzen.
KPI
- Reduktion von Schweren Unfällen*
- Vollständige Umsetzung von Leadership Trainings
- Kontinuierliche Verbesserung der definierten Massnahmen
*Tödliche Verletzung oder Verletzung mit dauerhaften Schäden (Kategorie‑1‑ oder Kategorie‑2‑Ereignisse)
Beispiele für Massnahmen
- Safety Leadership Training: Gezieltes Sicherheitstraining für Führungskräfte – vom obersten Management bis hin zu operativen Führungskräften (z. B. Poliere und Bauleiter). Das Training stärkt die Sicherheitskultur, indem Sicherheit als zentrale Führungsverantwortung und integraler Bestandteil täglicher Entscheidungen verankert wird. Es befähigt Führungskräfte, Risiken frühzeitig zu erkennen und proaktiv zu handeln.
- Root-Cause-Analyse: Systematische Analyse von Vorfällen, um deren zugrunde liegende Ursachen zu verstehen. Die Ergebnisse werden dokumentiert und genutzt, um wirksame Korrektur- und Präventionsmassnahmen abzuleiten.
- Safety Leadership Visits: Regelmässige und dokumentierte Besuche von Führungskräften auf Baustellen, um aktiv mit den Teams über Sicherheit ins Gespräch zu kommen, direkte Einblicke in die Arbeitsbedingungen zu gewinnen sowie Risiken, sichere Arbeitsweisen und mögliche Zielkonflikte zu besprechen. Diese Besuche zeigen sichtbar die aktive Beteiligung des Managements und seine Verantwortung für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden und Partner. Zudem bieten sie einen offenen Kanal, über den Mitarbeitende ihre Anliegen direkt an das Management herantragen können.
- Gesundheitsförderung & Wohlbefinden: Gesundheitsbriefings und -kampagnen (z. B. zu Ergonomie, Gehörschutz oder psychischer Gesundheit), gesundes Arbeitsumfeld (z.B. hochwertige persönliche Schutzausrüstung und ergonomische Arbeitsplätze) sowie der Zugang zu einer externen Notfall-Hotline für Mitarbeitende und deren Familien. Ein gezielter Health & Wellbeing Index, basierend auf Mitarbeiterbefragungen, dient der langfristigen Fortschrittsmessung.
Ziel 5: Chancengleichheit & Fairness (Soziales)

Zielsetzung
Wir sind Arbeitgeber der Wahl und engagieren uns für Chancengleichheit und Fairness.
KPI
- Monitoring & Verbesserung von unerklärlichen Lohnunterschieden zwischen gleichwertigen Tätigkeiten (KPI in 2027 verfügbar mit Daten für 2026)
- Tracking von Chancengleichheit & Fairness in einer Umfrage
Beispiele für Massnahmen
- Transparente Lohngestaltung: Professionalisierung und Harmonisierung der Prozesse für Lohngleichheit. Implenia entwickelt Systeme, um die Entgeltstrukturen transparent zu machen und fair zu gestalten, z.B. durch regelmässige Lohnanalysen und Vergütungsrichtlinien, die Diskriminierung ausschliessen.
- Abbau des Lohngefälles: Definition einer Basis zur Reduktion des unerklärten Lohnunterschieds. Auf Basis detaillierter Analysen wird ein Plan entwickelt, wie etwaige ungerechtfertigte Gehaltsunterschiede systematisch geschlossen werden können.
- Existenzsichernde Löhne: Zertifizierung als Arbeitgeber für existenzsichernde Löhne. Implenia möchte sicherstellen, dass die Löhne aller Mitarbeitenden in allen Ländern eine faire und existenzsichernde Lebensgrundlage bieten, und wird dies extern überprüfen lassen.
- Mitarbeiterzufriedenheit messen: Regelmässige Mitarbeitendenbefragungen zur Motivation, Zufriedenheit und Identifikation der Mitarbeitenden mit Implenia. Die Ergebnisse werden analysiert und führen zu konkreten Verbesserungsmassnahmen (z.B. in Arbeitsbedingungen).
Ziel 6: Engagement & berufliche Entwicklung (Soziales)

Zielsetzung
Wir fördern eine Kultur, in der jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, sich weiterzuentwickeln, und wir ermutigen dazu, Feedback zu geben und es anzunehmen.
KPI
- Jährliche Leistungsbeurteilung und Ziele für 100% des technisch-kaufmännischen Personals, inklusive eines individuellen Ziels basierend auf unserem Leitbild*
*z. B. ein Ziel im Bereich Nachhaltigkeit oder in Bezug auf einen Unternehmenswert
Beispiele für Massnahmen
- Nachfolgeplanung & Talententwicklung: Systematische Nachfolgeplanung für Schlüsselpositionen und Programme zur Talententwicklung. Vielversprechende Mitarbeitende werden identifiziert und gezielt gefördert, um Karrierepfade innerhalb des Unternehmens zu eröffnen.
- Training und Weiterbildung: Ausbau von Schulungs- und Trainingsangeboten für Mitarbeitende und Führungskräfte zur Förderung einer Kultur des lebenslangen Lernens.
- Mitarbeiterengagement messen: Regelmässige Mitarbeitendenbefragungen zum beruflichen Engagement. Die Ergebnisse werden analysiert und führen zu konkreten Verbesserungsmassnahmen (z.B. in Kommunikation oder Entwicklungsmöglichkeiten).
- Mitarbeitendengespräche intensivieren: Verstärkter Einsatz von Performance-Gesprächen und Feedback-Runden zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten. Führungskräfte werden angehalten, häufig und konstruktiv Feedback zu geben und einzuholen. Dadurch entsteht ein offener Dialog und Mitarbeitende erhalten klares Feedback sowie Wertschätzung.
Ziel 7: Verantwortung und Partnerschaften (Governance)

Zielsetzung
Wir führen unser Geschäft und unsere Wertschöpfungskette mit Integrität, Verantwortung und Ethik und erwarten dasselbe von unseren Partnern. Gemeinsam fördern wir Transparenz und treiben kontinuierliche Verbesserungen voran.
KPI
- 100% Trainings für relevante Mitarbeitende
- 100% Risikoanalyse und ausgewählte Überprüfungen von Geschäftspartnern
Beispiele für Massnahmen
- Mitarbeitersensibilisierung: Intensive Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeitenden hinsichtlich Compliance und Unternehmensethik. Hierzu zählen E-Learnings, Workshops und Kommunikation zu Themen wie Anti-Korruption, faire Geschäftspraktiken, Umgang mit Interessenkonflikten und Meldung von Fehlverhalten.
- Compliance-Management ausbauen: Weiterentwicklung des Compliance-Management-Systems. Implenia aktualisiert laufend seinen Code of Conduct und die dazugehörigen Richtlinien. Zudem werden interne Kontrollmechanismen gestärkt, um Regelverstösse früh zu erkennen.
- Risikoprüfung aller Partner: Durchführung allgemeiner Risikoanalysen für alle Geschäftspartner. Dabei werden potenzielle Risiken in der Lieferkette (z.B. Kinderarbeit, Konfliktrohstoffe, Umweltverstösse) systematisch erhoben.
- Bewertung strategischer Partner: Eingehende Bewertung wichtiger Partner. Bei Schlüssellieferanten und Joint-Venture-Partnern führt Implenia vertiefte Nachhaltigkeitsbewertungen oder Audits durch, ggf. inklusive Vor-Ort-Prüfungen. Ziel ist ein partnerschaftlicher Austausch, um voneinander zu lernen und gemeinsam die Standards zu erhöhen.
- Nachhaltigkeitsindex für Lieferanten: Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsindex für alle wichtigen Lieferanten und Subunternehmer im Baubereich. Anhand definierter Kriterien (z.B. Umweltleistung, Sozialstandards, ESG-Risiken) wird die Performance der Partner bewertet. Dies schafft Transparenz und ermöglicht es Implenia, bevorzugt mit nachhaltig agierenden Partnern zusammenzuarbeiten.
Ziel 8: Sustainable Finance (Governance)

Zielsetzung
Wir beziehen ESG-Kriterien in unsere Geschäfts- und Investitionsentscheidungen ein, sorgen für Transparenz gegenüber unseren Stakeholdern und ermöglichen den Zugang zu nachhaltigen Finanzierungen.
KPI
- Industry Leader in Ratings
Beispiele für Massnahmen
- Sustainability-linked Finance: Einsatz von Finanzinstrumenten, die an Nachhaltigkeits‑KPIs oder ESG‑Ratings gekoppelt sind, wobei die Finanzierungskonditionen vom Erreichen definierter Ziele abhängen und somit finanzielle Anreize für nachhaltige Leistung schaffen.
- ESG-Kriterien für Investitionen: Integration von ESG‑Kriterien in Investitionsentscheidungen sowie interne Richtlinien zur Berücksichtigung ökologischer und sozialer Leistungsaspekte.
- Hochwertige Nachhaltigkeitsberichterstattung: Laufende Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsberichterstattung gemäss anerkannten Standards (z. B. GRI), um eine transparente Offenlegung zentraler ESG‑Leistungskennzahlen für Investoren und Stakeholder sicherzustellen.







